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Kindertageseinrichtungen
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Häufig gestellte Fragen:

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Wo melde ich mein Kind an?

Für die Vergabe der Kindergartenplätze (3 bis 6 Jahre) in den Einrichtungen:

 

Für die Vergabe der Krippenplätze (unter 3 Jahren) in den Einrichtungen:

 

Einrichtungen, die ihre Plätze selbständig vergeben:

Die integrativen Kindertagesstätten Regenbogenhaus und Zauberredder vergeben ihre Kindergartenplätze (3 - 6 Jahre) direkt. Der Träger Lebenshilfewerk Stormarn gGmbH entscheidet über die Vergabe dieser Plätze selbst.

Gleiches gilt für den Integrationskindergarten Sonnenhof, den Waldorfkindergarten und den Kindergarten Willhöft. Auch hier vergeben die Träger ihre Plätze selbst. 

 

Hortplätze:

Die Plätze in den Horten Am Hagen, Am Aalfang, Am Schloss und Am Reesenbüttel werden ausschließlich vom Träger, der -AWO- Arbeiterwohlfahrt Ahrensburg soziale Dienstleistungen gGmbH, vergeben. Das notwendige Formular erhalten Sie im jeweiligen Hort, in dem Sie Ihr Kind anmelden möchten.

Wann melde ich mein Kind für eine Kita an?

Generell gilt:

Der Antrag für einen

  • Kindergartenplatz sollte 12 Monate vor Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes gestellt werden.
  • Hortplatz sollte 12 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetermin gestellt werden,
  • Krippenplatz kann frühestens am Tage der Geburt Ihres Kinder eingereicht werden - gerne aber so zeitnah wie möglich nach Geburt Ihres Kindes.
Bei den Einrichtungen, die ihre Plätze selbst vergeben, informieren Sie sich bitte direkt dort über den Zeitpunkt der Antragstellung.

    Mein Kind ist noch nicht 3 Jahre alt, ich brauche aber dringend einen Betreuungsplatz.

    Krippen:

    Zur Zeit gibt es in Ahrensburg ca. 200 Krippenplätze in verschiedenen Kindertageseinrichtungen. Alle Plätze werden zentral durch die Stadt Ahrensburg vergeben.

    Mit der Anmeldung Ihres Kindes (frühestens möglich ab dem Tag der Geburt) wird es in die Krippenwarteliste eingetragen und sobald wir Ihnen einen Platz anbieten können erhalten Sie Bescheid.

    Leider kann zur Zeit nicht jedes Kind kann mit einem Krippenplatz versorgt werden. Die Tagespflegestellen sind im Bedarfsplan des Kreises Stormarn als bedarfsgerechte Versorgungsmöglichkeit bereits mit einkalkuliert.

     

    Tagespflegestellen:

    Wenden Sie sich bitte an das Jugendamt des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe. Dieses führt ein Verzeichnis über qualifizierte Tagespflegestellen in ganz Stormarn.

      Sie können sich auch direkt an den Verein Tagesmütter und -väter Stormarn, Telefon 04102 8249812 wenden. Diese finden Sie auch im Internet unter: Tagesmütter und -väter Stormarn e.V. Auf der Internetseite finden Sie zahlreiche Informationen über die im Verein vernetzten Tagespflegepersonen und deren Platzangebote.

        Für die Betreuung in einer Tagespflegestelle hat der Kreis Stormarn Stundensätze ausgerechnet. Diese sind nach Qualifikation und Weiterbildungsbereitschaft der Tagespflegeperson gestaffelt:

        • 4,30 € pro Betreuungsstunde mit einschlägiger Berufsausbildung beziehungsweise der Qualifikation zur Fachkraft für Frühkindpädagogik und mindestens einer nachgewiesenen jährlichen pädagogischen Fortbildung
        • 3,70 € pro Betreuungsstunde mit einer Grundqualifikation und einer nachgewiesenen jährlichen pädagogischen Fortbildungsveranstaltung.
        • 3,10 € pro Betreuungsstunde bei allen übrigen Tagespflegepersonen.

        Nicht enthalten in diesen Stundensätzen ist die Verpflegung Ihres Kindes. Diese Kosten zahlen Sie nach Aufwand oder pauschaliert direkt an die Tagespflegeperson.

         

        Großpflegestellen:

        In Ahrensburg gibt es mehrere Großpflegestellen. Es handelt sich dabei um Tagespflegestellen, die von jeweils zwei beziehungsweise drei qualifizierten Tagespflegepersonen gemeinsam betrieben werden. Der Unterschied zu den Tagespflegestellen besteht darin, dass Ihr Kind nicht im Haushalt der Tagepflegeperson betreut wird, sondern in eigens für die Betreuung der Kinder eingerichteten Räumlichkeiten. In den Großpflegestellen werden bis zu 10 Kinder betreut.

           

          Für Kinder, die mit ihren Eltern den Hauptwohnsitz in Ahrensburg haben, leistet die Stadt Ahrensburg unter bestimmten Voraussetzungen einen freiwilligen Zuschuss zu den Betreuungskosten. Mit dieser sogenannten "Differenzbezuschussung", die eine Vergleichbarkeit der Kosten zwischen einem Krippenplatz und einem Betreuungplatz in einer Tagespflegestelle schaffen soll, möchte die Stadt Ahrensburg junge berufstätige Familien unterstützen die keinen Krippenplatz erhalten können. Näheres hierzu erfahren Sie im Rathaus der Stadt Ahrensburg im Fachdienst Kindertageseinrichtungen.

          WICHTIG: Vereinbaren Sie mit der Tagespflegeperson einen anderen, als den vom Kreis Stormarn festgelegten Stundensatz, kann das Betreuungsverhältnis für Ihr Kind nicht durch öffentliche Zuschüsse gefördert werden.

          Für Familien mit geringem Einkommen kann ein Antrag für einen Betreuungskostenzuschuss gestellt werden. Befindet sich das Kind in der Betreuungbei einer Tagesmutter, muss der Antrag direkt beim Jugendamt des Kreises Stormarn gestellt werden. Wird das Kind in einer Kindertageseinrichtung betreut ist der Antrag bei der Stadt Ahrensburg zu stellen.

          Für Geschwisterkinder in Kindertageseinrichtungen (Tagespflege, Krippe, Kindergarten oder Hort), zahlt das Jugendamt des Kreises Stormarn auf Antrag einen "Geschwisterzuschuss".

          Sind ausreichend freie Plätze vorhanden?

          In diesen Fällen werden Wartelisten geführt. Neben dem Datum der Antragsstellung regelt die Richtlinie zur Aufnahme und zum Betrieb der Kindertageseinrichtungen der Stadt Ahrensburg (Aufnahme- und Benutzungsordnung), in welcher Reihenfolge die Aufnahme der Kinder auf der Warteliste erfolgt.

          Eine Aufnahme ist zu jedem Zeitpunkt im Kindergartenjahr möglich. Voraussetzung hierfür ist, dass freie Plätze vorhanden sind. Grundsätzlich werden durch das Erreichen des Schulalters zum 01.08. eines jeden Jahres vermehrt Plätze frei.

          Können wir uns eine Kindertagesstätte aussuchen ?

          Das Wunsch- und Wahlrecht gilt, solange es
          • die Wunscheinrichtung ausreichend freie Plätze hat und
          • der Besuch der Wunsch-Kita nicht mit unverhältnismäßigen Mehrkosten für die Wohnsitzgemeinde verbunden ist.

          Wenn Sie und Ihr Kind in Ahrensburg wohnen haben Sie das Recht, die vorhandenen Angebote im Stadtgebiet Ahrensburg zu nutzen.

          Möchten Sie ein Betreuungsangebot außerhalb Ahrensburgs in Anspruch nehmen, gelten innerhalb des Landes Schleswig-Holsteins die Vorschriften des § 25 a Kindertagesstättengesetz über den Kostenausgleich. Der Wunsch Ihr Kind außerhalb von Ahrensburg in eine Kita zu geben muss 3 Monate vor Inanspruchnahme des Platzangebotes angezeigt werden. Innerhalb dieser 3 Monate wird geprüft, ob alternativ ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot in einer Ahrensburger Kita angeboten werden kann.

          Für die Inanspruchnahme von Betreuungsangeboten über die Landesgrenze hinaus, gibt es derzeit keine gesetzliche oder vertragliche Regelung.

          Es kommt vor, dass sich Eltern für Betreuungsangebote im nahegelegenen Hamburg interessieren. In diesem Fall ist vorab zu klären ob freiwilliger Basis eine Kostenübernahme für den gewünschten Betreuungsplatz in Hamburg erfolgen kann. Ohne die entsprechende Zusage müssen Sie die Platzkosten selber tragen.

          Wir haben mehrere Kinder. Können alle dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen?

          Es wird versucht, dem Elternwunsch Rechnung zu tragen. Bestreben der Stadt ist es jedoch, alle Kinder gleich zu behandeln und niemanden zu bevorzugen.

          Grundsätzlich gilt je größer die Einrichtung desto größer die Chance, dass Geschwister einen Platz in derselben Einrichtung erhalten.

          Bei Einrichtungen mit nur einer oder zwei Gruppen kann dies schwierig werden.

          Wir wohnen nicht in Ahrensburg. Können wir hier trotzdem einen Kitaplatz bekommen?

          Sofern noch freie Plätze verbleiben wenn alle Ahrensburger Kinder versorgt sind könnte Ihr Kind eine der Ahrensburger Einrichtungen besuchen.

          Voraussetzung ist, dass Ihre Wohnsitzgemeinde einen Kostenausgleich übernimmt. Sie müssten dies vorab Ihrer Wohnsitzgemeinde anzeigen und den Kostenausgleich beantragen.

          Ein Rechtsanspruch auf den Besuch einer auswärtigen Einrichtung oder ein Rechtsanspruch eines auswärtigen Kindes auf Aufnahme in eine Ahrensburger Einrichtung besteht nicht.

          Was ist mit dem Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz?

          Zuständig für die Erfüllung des Rechtsanspruches ist der Kreis Stormarn. Dieser verpflichtet die kreisangehörigen Städte und Gemeinden und plant mit diesen für das jeweilige Gemeindegebiet eine ausreichende Anzahl an bedarfsgerechten Betreuungsplätzen.

          In der Praxis kommt es vor, dass ein gewünschter Kindergartenplatz nicht am dritten Geburtstag Ihres Kindes zur Verfügung gestellt werden kann. Einer der Gründe hierfür ist, dass das Kindergartenjahr am 01.08. eines Jahres beginnt und zum 31.07. des Folgejahres endet. Daraus folgt, dass die Kindergartenplätze rechtzeitig zum 01.08. eines Jahres vergeben werden.

          Vollendet Ihr Kind erst nach dem 01.08. des Jahres sein drittes Lebensjahr kann es vorkommen, dass alle Plätze schon vergeben sind ehe der Rechtsanspruch Ihres Kindes einsetzt. In diesem Fall bieten wir Ihnen unter Berücksichtigung der Aufnahme- und Benutzungsordnung den nächsten frei werdenden Kitaplatz an.

          Ihre Möglichkeiten im vorstehend genannten Beispiel wären:

          • Sie warten bis zur Platzvergabe des nächsten Kindergartenjahres, damit Sie für ihr Kind einen Platz in ihrem Wunschkindergarten erhalten.
          • Sie werden auf der Warteliste geführt und sobald ein Kindergartenplatz in einer Einrichtung frei wird bieten wir Ihnen diesen Platz an.
          • Sie finden einen passenden Kindergartenplatz in einer Nachbargemeinde. Mit der Zustimmung ihrer Wohnsitzgemeinde (Ahrensburg) und der Zustimmung der Standortgemeinde des Kindergartens können Sie dann das Platzangebot in Anspruch nehmen (Kostenausgleich nach § 25 a Kindertagesstättengesetz).
          • Sie suchen sich eine Tagespflegestelle für ihr Kind. Das Kreisjugendamt zahlt unter bestimmten Voraussetzungen einkommensabhängige Zuschüsse für die Betreuung durch anerkannte Tagesmütter.

          Sofern die genannten Alternativen für Sie nicht in Frage kommen steht Ihnen der Klageweg offen. Eine Klage wäre nicht gegen die Stadt Ahrensburg zu richten, sondern gegen den örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe, im Falle der Stadt Ahrensburg als der Kreis Stormarn. Bisher konnte zusammen mit den betroffenen Eltern immer eine Lösung gefunden werden.

           

          Seit dem 01.08.2013 gibt es für Kinder die das erste Lebensjahr vollendet haben einen Rechtsanspruch auf individuelle Förderung in Krippe oder in Tagespflege. Die Tagespflege ist in diesem Fall dem Betreuungsangebot der Krippen gleichgestellt. Der Betreuungsbedarf muss nachgewiesen werden.

          Die Stadt Ahrensburg fördert die Tagespflege in Ahrensburg um diese als gleichrangiges Betreuungsangebot zu stärken. Eltern, die sich für eine Tagespflegestelle interessieren, können, sofern sie die Bewilligungsvoraussetzungen erfüllen, bei der Stadt Ahrensburg einen Zuschuss zu den Betreuungskosten für Kinder in Tagespflege beantragen.

          Wo und wann kann ich Widerspruch einlegen?

          Ein Widerspruch gegen einen Bewilligungs- oder Gebührenfestsetzungsbescheid muß schriftlich erhoben oder zu Protokoll gegeben werden beim Fachdienst Kindertageseinrichtungen. Die Widerspruchsfrist beträgt einen Monat nach Zustellung des Bescheides auf den sich Ihr Widerspruch bezieht. Über den Widerspruch entscheidet der Bürgermeister der Stadt Ahrensburg.

          Einen Widerspruch gegen die Sozialstaffel-Einstufung bei Beitragsermäßigungsanträgen kann ebenfalls schriftlich oder zur Niederschrift im Fachdienst Kindertageseinrichtung erhoben werden. Über diesen Widerspruch entscheidet der Kreis Stormarn als örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe.

          Gibt es Ermäßigungen?

          1. Die Geschwisterregelung bei Ihnen greift.

            Voraussetzung ist, dass ein Geschwisterkind ebenfalls eine kostenpflichtige Kindertageseinrichtung (Krippe, Kindergarten, Hort oder Tagespflegestelle) mit einem Betreuungsbedarf von wenigstens 12 Stunden in der Woche besucht. Der Elternbeitrag reduziert sich um 70% des Sozialbeitrages für das jüngere Geschwisterkind sofern Sie einen entsprechenden Antrag stellen.


          2. Sie einen Beitragsermäßigungsantrag stellen.

            Die Höhe der Ermäßigung hängt von Ihrem Familieneinkommen und den anerkennungsfähigen Kosten ab. Diese müssen Sie nachweisen. Analog zum SGB XII - Sozialhilfe werden Sie in eine Sozialbeitragsstufe eingeordnet, die Ihren regulären Kostenbeitrag prozentual reduziert. Auch hier gilt: Es kommt immer auf den Einzelfall an. Den Antrag auf Beitragsermäßigung können Sie hier direkt öffnen und ausdrucken.

          3. Zuschuss zur Verpflegungspauschale und anderen Kosten

            Die Kosten für das Mittagessen betragen 60,00 EURO im Monat. Dieser Monatsbeitrag beinhaltet bereits eine Bezuschussung beziehungsweise Deckelung des Betriebskostendefizits durch die Stadt Ahrensburg.

            Wer die 60,00 € für den Mittagstisch nicht aufbringen kann hat die Möglichkeit, einen Antrag auf Leistungen aus dem Bildungs-und Teilhabepaket zu stellen.

            Ein Anspruch auf diese Leistungen besteht nur, wenn man bereits andere Leistungen erhält (Wohngeld, Grundsicherung oder ähnliches). Der Antrag auf Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket ist bei der zuständigen Leistungsabteilung (zum Beispiel Wohngeldstelle oder Jobcenter) zu stellen.

          Muss ich den Platz auch während Erkrankung, Urlaub oder Ferienzeit zahlen?

          Auf der Grundlage des Kommunalabgabengesetzes ist die Satzung der Stadt Ahrensburg über die Benutzung ihrer Kindertageseinrichtungen und die Erhebung von Elternbeiträgen beschlossen worden. Die Satzung regelt für wen, warum, wann, in welcher Höhe und wie lange die Beitragspflicht besteht.

          Die Verpflichtung zur Zahlung des Elternbeitrages besteht für die Dauer des geschlossenen Betreuungsvertrages für eine Kindertageseinrichtung. Die Verpflichtung zur Zahlung des Elternbeitrages endet erst mit dem Wirksamwerden einer Kündigung.

          Mögliche Ausnahmen:

          • bei Erkrankung des Kindes ab der 5. Kalenderwoche und
          • eine Freistellung bei Bewilligung einer Kind- oder Eltern- und Kindkur sofern dieses rechtzeitig angezeigt wird.

          Was passiert, wenn ich nicht bezahle?

          Sollte der Beitrag für Sie zu hoch wird geprüft, ob für Sie eine Beitragsermäßigung erfolgen kann.

          Kommen Sie mit der Zahlung der Beiträge länger als einen Monat in Verzug kann Ihr Kind, nach vorheriger schriftlicher Mahnung, vom weiteren Besuch der Kindertageseinrichtung ausgeschlossen werden.

          Was passiert, wenn wir umziehen ?

          • Sofern Sie innerhalb von Ahrensburg umziehen bleibt diese Veränderung ohne Konsequenz.
          • Wenn Sie und in eine andere Gemeinde ziehen wechselt Ihr Kind auch meist in den dortigen Kindergarten.
          • Wenn Sie und in eine andere Gemeinde ziehen, dort aber kein bedarfsgerechter Kindergartenplatz zur Verfügung steht, können Sie nach § 25 a Kindertagesstättengesetz (KiTaG) in der neuen Wohnsitzgemeinde einen Antrag für eine Kostenübernahmeerklärung stellen. Dieser Antrag soll laut Gesetz drei Monate vor dem geplanten Wohnortwechsel gestellt werden. Die neue Wohnsitzgemeinde prüft dann, ob sie Ihnen innerhalb einer angemessenen Frist einen bedarfsgerechten Kindergartenplatz anbieten kann. Kann sie es nicht wird sie eine Kostenübernahmeerklärung abgeben und Ihr Kind kann in seinem alten Kindergarten bleiben. Voraussetzung: Der Platz wird nicht für ein bevorrechtigtes Ahrensburger Kind benötigt.
          • Wenn Sie in eine andere Gemeinde ziehen, Ihr Kind aber aus einem wichtigen persönlichen Grund in seinem bisherigen Kindergarten verbleiben soll, müssen Sie ebenfalls drei Monate vor dem geplanten Umzug den Antrag auf Kostenausgleich nach § 25 a KiTaG an Ihrem neuen Wohnort stellen. Ihre neue Wohnsitzgemeinde prüft, ob die von Ihnen vorgetragenen persönlichen Gründe eine Kostenübernahmererklärung rechtfertigen. Wird Ihrem Antrag stattgegeben kann Ihr Kind in der Ahrensburger Einrichtung bleiben. Voraussetzung: Der Platz wird nicht für ein bevorrechtigtes Ahrensburger Kind benötigt.
          • Wenn Sie in ein anderes Bundesland (z.B. Hamburg) ziehen entfällt die gesetzliche Regelung für einen Kostenausgleich. Wohnsitzgemeinde und Standortgemeinde der Kita können auf freiwilliger Basis einen Kostenausgleich zahlen.

          Wann und wie muss oder kann ich den Betreuungsplatz kündigen ?

          Eine außerordentliche Kündigung innerhalb des Kindergartenjahres ist nur aus einem wichtigen Grund möglich.

          Ein wichtiger Grund wäre zum Beispiel ein Umzug. In einem solchen Fall könnten Sie unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende den Kindergartenplatz ihres Kindes kündigen.

          Kann man einen Zuschuss beantragen?

          Der § 25 b des Kindertagesstättengesetzes sieht vor, dass Familien einen Zuschuss zu den Betreuungsgebühren erhalten, wenn ihre Kinder in Schleswig-Holstein gemeldet sind und in einer öffentlich geförderten Kindertagesstätte oder von einer öffentlich geförderten Tagespflegeperson betreut werden. Der Zuschuss hängt von den tatsächlich gezahlten Betreuungskosten ab und kann bis zu 100 Euro betragen.

          Für die Antragsbearbeitung ist das Landesamt für Soziale Dienste zuständig. Für weitere Informationen zum Kita-Geld klicken Sie hier.

           

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