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Stadtverordnetenversammlung
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Resolution der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung
gegen Extremismus und Gewalt

„Die Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung ist sich ihrer historischen Verantwortung für die Wahrung von Demokratie und Freiheit bewusst. Fremdenhass, Antisemitismus und die Verherrlichung des Krieges haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Die Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung bekennt sich zur historischen Verantwortung Deutschlands zum Eintreten für Freiheit und Toleranz im Sinne des Grundgesetzes, unterstützt das zivilgesellschaftliche Engagement und ruft dazu auf, sich friedlich öffentlich gegen Extremismus und Gewalt zu stellen. Die Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung spricht sich gegen jede Form des Extremismus aus, unabhängig von seiner politischen Richtung. Sie verurteilt jede Form von Totalitarismus. In einem demokratischen Rechtsstaat und Gemeinwesen, wie der Bundesrepublik Deutschland haben die Verherrlichung von Zielen und Ideologien von Gewaltherrschaften keinen Platz. Die Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung bekräftigt, dass es keinen Zweifel daran gibt, dass alle demokratischen Kräfte über alle Parteigrenzen hinweg jedwede Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ächten."


Unter der E-Mail-Adresse infoline@ahrensburg.de besteht die Möglichkeit, extremistische Aufkleber, Plakate oder ähnliches, die im Ahrensburger Stadtgebiet verbreitet werden, zu melden, damit diese dokumentiert und entfernt werden können.

Rathausöffnungszeiten

Montag, Dienstag,Mittwoch und Freitag 08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 14.00 - 18.00 Uhr

Sowie in Ausnahmefällen auch außerhalb der angegebenen Zeiten nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

Allgemeine telefonische Auskünfte können (auch außerhalb der Öffnungszeiten) unter der allgemeinen Behördenrufnummer Behördennummer 115 erfragt werden.