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Datum: 23.11.2021

Öffentliche Auslegung des Entwurfs der 51.Flächennutzungsplanänderung »Alte Reitbahn« (Flurstücke 972 und 973 der Flur 8) nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) i.V.m. § 3 Plansicherstellungsgesetz (PlanSiG)

STADT AHRENSBURG
- Der Bürgermeister -

Amtliche Bekanntmachung

der Öffentlichen Auslegung des Entwurfs der 51.Flächennutzungsplanänderung „Alte Reitbahn“ (Flurstücke 972 und 973 der Flur 8) nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) i.V.m. § 3 Plansicherstellungsgesetz (PlanSiG)

Der vom Bau- und Planungsausschuss in der Sitzung vom 17.11.2021 gebilligte und zur Auslegung bestimmte Entwurf der 51. Flächennutzungsplanänderung „Alte Reitbahn“ der Stadt Ahrensburg (972 und 973 der Flur 8) und die Begründung sind gem. § 3 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 3 Abs.1 PlanSIG vom

03.12.2021 bis 03.01.2022

auf der Internetseite der Stadt Ahrensburg (www.ahrensburg.de) sowie über den digitalen Atlas Nord (Bauleitpläne SH (gdi-sh.de)) abrufbar

Zusätzlich können gem. § 3 Abs. 2 PlanSIG die Unterlagen auf Nachfrage beim Fachdienst IV.2 Stadtplanung Bauaufsicht unter der Telefonnummer 04102 77 168 oder – 153 während der Dienststunden angefordert werden.

Folgende umweltrelevante Informationen sind für das oben genannte Gebiet verfügbar:

(1)  Landschaftsplan

(2)  Lärmaktionsplanung

(3)  Schallgutachten zum B-Plan Nr. 99 (2020)

(4)  Verkehrsgutachten zum B-Plan Nr. 99 (2020)

(5)  Schadstoffuntersuchung zum B-Plan Nr. 99 (2018)

(6)  Potentialanalyse und artenschutzfachliche Prüfung zum B-Plan Nr. 99 (2019)

(7)  Einzelhandelsgutachten zum B-Plan 99 (2019)

(8)  Umweltrelevante Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung (2020) 

Während der Auslegungsfrist können alle an der Planung Interessierten die Planunterlagen und die umweltrelevanten Stellungnahmen einsehen sowie Stellungnahmen hierzu schriftlich, persönlich zur Niederschrift während der Öffnungszeiten nach Terminvereinbarung unter den o.g. Telefonnummern oder per Email an stefanie.soltek@ahrensburg.de abgeben.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben, wenn die Gemeinde den Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit der Änderung des Landschaftsplans nicht von Bedeutung ist.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf Grundlage der Artikel 6 Abs. 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) i.V.m. § 3 BauGB und dem Landesdatenschutzgesetz. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Formblatt „Informationspflichten bei der Erhebung von Daten im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung nach dem BauGB (Art. 13 DSGVO), das mit ausliegt.

gez. Michael Sarach
Bürgermeister

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