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Dienstbetrieb im Rathaus unter den coronabedingten Rahmenbedingungen

Wegen zunehmender Nachfragen zur Erreichbarkeit des Ahrensburger Rathauses, auch im Zusammenhang mit den anstehenden Wahlen wendet sich Bürgermeister Michael Sarach an die Öffentlichkeit: 

„Ich nehme zunehmend war, dass Unmut über die Erreichbarkeit der Stadtverwaltung in der Ahrensburger Öffentlichkeit besteht. Das bedauere ich außerordentlich und möchte die Hintergründe der geltenden Regelungen erläutern,“ erklärt der Bürgermeister.

„Die augenblicklich getroffenen Regelungen für die Öffnung des Rathauses sind auf die zur Eindämmung der Corona-Pandemie getroffenen Vorschriften zurückzuführen und gelten bundesweit in allen Unternehmen und Behörden“, führt der Bürgermeister aus. Alle Beschränkungen der Zugangsregelungen basieren auf der bundesweit geltenden SARS-Cov-2 Arbeitsschutzverordnung, die der Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus dienen soll und wirksame Maßnahmen zur Reduzierung von Personenkontakten erfordert. Dies hat gravierende Auswirkungen auf die publikumsintensiven Bereiche des Rathauses, dient aber sowohl dem Schutz der Besucher*innen als auch dem der Mitarbeitenden. Es sind alle erdenklichen Maßnahmen getroffen worden, um das Interesse der Ahrensburger Bürgerinnen und Bürger an zeitnaher öffentlicher Dienstleistung mit dem Interesse der Mitarbeitenden an einer hohen Arbeitssicherheit in Einklang zu bringen. Durch weitere organisatorische und personelle Entscheidungen wurden die coronabedingt eingeschränkten Abläufe gerade wieder an die Bedürfnisse der Menschen in Ahrensburg angepasst. Außerdem wird die Möglichkeit der Online-Terminvergabe in Kürze realisiert.“

Der Bürgermeister bittet noch einmal nachdrücklich um Verständnis für die augenblicklichen Einschränkungen des Rathaus-Zugangs: „Nicht nur die Besucher*innen des Rathauses sind von den Regelungen betroffen, auch die Mitarbeiter*innen stehen vor besonderen Herausforderungen in einer für uns alle nach wie vor schwierigen Zeit.“

Der Bürgermeister weist darauf hin, dass die Arbeitsschutzverordnung wegen der bundesweit wieder steigenden Ansteckungszahlen von der Bundesregierung bis Ende November verlängert worden ist. Entsprechende landesinterne Regelungen werden mit großer Wahrscheinlichkeit folgen.

„Zu meinem Bedauern müssen wir davon ausgehen, dass die augenblicklichen Zugangsregelungen für das Rathaus bis zu diesem Zeitpunkt fortgesetzt werden müssen“, sagt der Bürgermeister und führt erklärend weiter aus: „auch wenn es in einigen Bereichen unseres täglichen Berufs- und Privatlebens den Anschein haben mag, dass wieder einigermaßen gewohnte normale Verhältnisse eingetreten sind, ist festzustellen: die Corona Pandemie dauert weiter an. Die steigenden Fallzahlen und Inzidenzwerte der vergangenen Wochen unterstreichen dies. Weiterhin gilt es, alle Regelungen und Hygienevorschriften strikt zu beachten.

In diesem Zusammenhang weist der Bürgermeister darauf hin, dass die Erreichbarkeit des Rathauses für die Briefwahl zur anstehenden Bürgermeister- und Bundestagswahl ohne Terminvergabe sichergestellt ist.

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